Thema: Erinnerungen
So etwas für andere nachvollziehbar aufzuschreiben, fällt mir schwer. Und nur die Wenigsten werden trotz meiner Versuche fühlen können (ihc {Anmerkung: Dieser Finderlohn ist bereits vergeben.} wähle bewusst das Wort "fühlen"), was ich versuche auszudrücken.
Als ich mich heute auf den Weg in die Stadt machte, hatte ich alle Zeit der Welt, war "allein" und ´was am bedeutendsten war, ich hatte kein bestimmtes Ziel. Jedenfalls meinte ich keines zu haben.
Mein Verstand hatte somit Pause, ich hörte tatsächlich einfach mal auf ständig nachzudenken udn trotzdem bewegte ich mich durch die Straßen, die ich nicht kannte, als wüsste ich wohin ich wollte. Ganz so als führte mich etwas, von dem ich keine Ahnung hatte. Also lief ich teilweise mit "geschlossenen Augen" durch die Stadt, einfach um mich nicht ablenken zu lassen.
Bis ich merkte, wohin meine Reise gehen sollte. Die unbekannten Straßen kannte ich plötzlich, die Orte füllten sich mit Erinnerungen, die Plätze zeigten mit, was ich nicht vergessen sollte und überall waren die Dinge, die wir so schön Erinnerungen nennen, wieder lebendig.
Um ganz ehrlich zu sein, glaubte ich diese Momente bis vor kurzem für verloren. Für etwas, was mich nur noch traurig machen konnte. Doch heute merkte ich, dass ich aus ihnen Kraft, Mut, Hoffnung, Zuversicht und sogar Glück gewinnen konnte. Sie zeigten mir wieder, was es bedeutete glücklich zu sein. Und sie zeigten mir noch etwas ganz anderes - sie zeigten mir, dass diese Erinnerungen in mir weiterleben und, egal was auch passiert, sie mir niemand mehr nehmen kann.
Es war eine kleine Reise durch mein Herz. Und mit jedem Schritt lächelte ich etwas mehr.
P.S.: Sie endete am Augustusplatz, wo ich stundenlang (mit einem unangenehmen "Zwischenfall") verweilte und auch diese Zeilen zum ersten Mal niederschrieb. Als es bereits dunkel war und es langsam Zeit wurde mich auf den Heimweg zu begeben, lief an mir ein Pärchen vorbei, welches, wie ich kurzzeitig vernahm, Englisch sprach. Das gute alte Schicksal meldet sich zurück.
Als ich mich heute auf den Weg in die Stadt machte, hatte ich alle Zeit der Welt, war "allein" und ´was am bedeutendsten war, ich hatte kein bestimmtes Ziel. Jedenfalls meinte ich keines zu haben.
Mein Verstand hatte somit Pause, ich hörte tatsächlich einfach mal auf ständig nachzudenken udn trotzdem bewegte ich mich durch die Straßen, die ich nicht kannte, als wüsste ich wohin ich wollte. Ganz so als führte mich etwas, von dem ich keine Ahnung hatte. Also lief ich teilweise mit "geschlossenen Augen" durch die Stadt, einfach um mich nicht ablenken zu lassen.
Bis ich merkte, wohin meine Reise gehen sollte. Die unbekannten Straßen kannte ich plötzlich, die Orte füllten sich mit Erinnerungen, die Plätze zeigten mit, was ich nicht vergessen sollte und überall waren die Dinge, die wir so schön Erinnerungen nennen, wieder lebendig.
Um ganz ehrlich zu sein, glaubte ich diese Momente bis vor kurzem für verloren. Für etwas, was mich nur noch traurig machen konnte. Doch heute merkte ich, dass ich aus ihnen Kraft, Mut, Hoffnung, Zuversicht und sogar Glück gewinnen konnte. Sie zeigten mir wieder, was es bedeutete glücklich zu sein. Und sie zeigten mir noch etwas ganz anderes - sie zeigten mir, dass diese Erinnerungen in mir weiterleben und, egal was auch passiert, sie mir niemand mehr nehmen kann.
Es war eine kleine Reise durch mein Herz. Und mit jedem Schritt lächelte ich etwas mehr.
P.S.: Sie endete am Augustusplatz, wo ich stundenlang (mit einem unangenehmen "Zwischenfall") verweilte und auch diese Zeilen zum ersten Mal niederschrieb. Als es bereits dunkel war und es langsam Zeit wurde mich auf den Heimweg zu begeben, lief an mir ein Pärchen vorbei, welches, wie ich kurzzeitig vernahm, Englisch sprach. Das gute alte Schicksal meldet sich zurück.